Archiv für die Kategorie ‘Indie-pedantische Reviews’
Are friends electric? Unser Fr...
Jack White hat eigentlich keine Nebenprojekte; schon mit seiner Zweitband, den Raconteurs, hat der Teufelskerl nunmehr zwei Alben hingelegt, so ...
Selig: Schau schau mal einer a...
Mal im Ernst, wer hätte gedacht, dass sich Selig noch einmal aufraffen würden, um nach über zehn Jahren Funkstille wieder ...
Milow: Ayo Technology
Nicht schlecht, die neue Single von Uncle Kracker – und wie gefühlvoll der auf einmal singt. Aber keine Sorge; wer ...
Prodigy: Invaders must die
Ein neues Album von The Prodigy in Originalbesetzung – was darf man von dieser Rückkehr der Urviecher des „Electro-Rock“ erwartem? ...
Peter Doherty - Grace/Wastelan...
Wir wollen es mal nicht übertreiben; schließlich ändert Herr Doherty seinen Namen ja nicht in „The artist formerly known as ...
Mando Diao: Die Sehnsucht nach...
Nun ja, mit „Give me fire“ erfinden Mando Diao das Rad auch nicht neu, sondern mixen stattdessen unterschiedliche Stilrichtungen zu ...
Starsailor: Ja ja… All the p...
So richtig auf der Rechnung hat man Starsailor auch 2009 nicht so wirklich. Irgendwie beschlich einen das Gefühl, die Band ...
Razorlight - Slipway Fires
Was ist denn mit Razorlight los? Gut, einen gewissen Hang zum (schwülstigen) Pop hatte man ja bereits beim Hören von ...
The Rakes – Klang!
Auf das erste Hören könnte man meinen, es handle sich bei „Klang!“ schlicht um ein weiteres, ja sogar nettes Britpop-Album. ...
Soap&Skin: Lovetune for Va...
Eigentlich tut man Anja Plaschg schon etwas Unrecht, wenn man ihre Musik als Musik-gewordenes „Sleepy Hollow“ bezeichnet (sie kennen vielleicht ...




