Archiv für die Kategorie ‘Indie-pedantische Reviews’

Maximo Park: Quicken the heart

Auch, wenn auf „Quicken the heart“ wieder die kleinen und großen Melodien mitschwingen, so fehlt doch der ganz große Hit, ...

Vorband von Depeche Mode: M83 ...

Die französische Elektronik-Band M83 habe ich seit geraumer Zeit aus den Augen verloren – auch die Nachricht, die Band werde ...

Placebo: For what it’s w...

Nachdem Placebo mit Meds im Jahre 2006  ein drum-driven Album heraus brachten, scheint es 2009 elektrisch zu werden. Die Vorab-Single ...

Empire of the Sun: We are the ...

Bislang hatte mich Empire of the Sun noch nicht ganz gepackt, auch wenn Walking on a dream gewissermaßen eine gefällige ...

The View: Which Bitch

Der platte, fast schon dämliche Albumtitiel „Which bitch“ ist irreführend. The View haben eine Brit Pop-Platte aufgenommen, die man als ...

Silvester: Ein Schritt vor

Sind wir mal ehrlich... wirklich originell sind Silvester aus Hamburg nicht: Ebenso wie die Stimme von Naima Husseini schon ein ...

Client: Can you feel

Client haben sich mittlerweile einen festen Platz in der Electro-Pop-Landschaft gesichert. Mit „Can you feel“ schreibt das Duo, bestehend aus ...

Pascal Finkenauer: Und wieder ...

Nachdem Pascal Finkenauer den großen Durchbruch eigentlich noch immer nicht so recht geschafft, kommt mit „Und wieder kommt die Nacht“ ...

Shinedown: Second Chance

Hier kommt wohl der Alternative Rock Hit 2009 für den Mainstream, der natürlich nur aus Amerika kommen kann. Hätte „Second ...

Maximilian Hecker: One Day

Ungewohnt rockig präsentiert sich der Wahl-Berliner Maximilian Hecker auf dem Vorboten zu seinem neuen Album „One Day“. „Misery“ heißt das ...

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