Archiv für die Kategorie ‘Indie-pedantische Reviews’
Uprising von Muse: Erste Singl...
Ich weiß noch nicht so genau... nachdem das letzte Album Black Holes and new Revelations mit Starlight eine derart treibende ...
A Fine Frenzy: Blow Away
A Fine Frenzy, aka Alison Sudol (auch wenn es eigentlich eine Band sein soll), möchte auch mit dem zweiten Album ...
VV Brown: Travelling like the ...
Das Musik Business in England ist schnelllebig – da werden Stars fallen gelassen, bevor sie überhaupt Stars geworden sind (fiel ...
Bloc Party: One more Chance
Für Bloc Party-Verhältnisse ist die neue Single One more Chance in der Tat unfassbar einfach gestrickt – abgesehen davon dürfte ...
Jamie T: Sticks ‘N’ Stones
Die „Panic Prevention“ ist Jamie T offenbar gelungen – nachdem das gleichnamige Album 2007 von der englischen Presse gefeiert wurde ...
Gewinnen Placebo ihren “...
Es gibt die Sonne, den Mond… und es gibt Placebo. So würde Brian Molko, der charismatische wie androgyne Sänger von ...
Dredg: Information
Hier ist sie, die wohl perfekte Pop-Rock-Single, nach der die US-Amerikanische Band Dredg wohl schon immer suchte. Keine Frage, es ...
Electro-Pop von Little Boots: ...
Also, so langsam blickt man bei Little Boots, alias Victoria Hesketh, nicht mehr durch, was denn nun die erste Singleauskopplung ...
The Gossip: Heavy Cross
Seit dem Uk-Hit „Standing in the way of control“ hat sich Beth Ditto von The Gossip zu einer waschechten Stilikone ...
The big Pink: Velvet
„The Big Pink“ macht anders, als es der Band-Name vermuten lässt, elegische Rock-Musik, deren verzerrte Gitarren, Synthies und treibende ...




